neue Serie:  

Das Interview der Woche

Wir stellen die Fragen und Ihr antwortet.

Bisher wurden interviewt:

Christian Post
Rebecca Schneider
Dominik Opitz 
Giulia Fuß 
Hannah Hintze
Louisa Kölzer
Nathalie Schumacher
Matthias Merz
Annika Schmidt
Anja Lorenz

 

Wir unterbrechen die Serie für einige Zeit. Wer noch interviewt werden möchte, kann sich natürlich gerne melden! 

3. März 2012:

Das zehnte Interview der Woche mit Video:

 

Anja Lorenz

 

 


Schülerin U 18
1. Jahr w Jgd B

Disziplinen:
Mehrkampf,
Hochsprung

Wohnort: Dierdorf

LVR-Mehrkampfteam


Hochsprung:
Rheinlandmeisterin 2011
3. Platz Rheinland-Meisterschaften 80 m Hürden
3. Platz Rheinland-Pfalz-Meisterschaften Hochsprung
2011
Bestleistung Hochsprung:
1,56 m

 

1.      Anja, Du bist 2011 doch etwas überraschend Rheinland-Meisterin im Hochsprung und jeweils Dritte über die Hürden und im Block Sprint/Sprung geworden. Wie erklärst Du Deine Leistungssteigerungen im letzten Jahr?

 

Durch konstantes und intensives Training.
 

 

2.      Du bist sehr trainingsfleißig. Kostet es Dich manchmal trotzdem Überwindung, zum Training zu kommen?

 

Na ja, manchmal kostet es mich schon Überwindung, aber es macht trotzdem immer wieder Spaß imTraining zu sein.

 

3.      Du bist auch sehr vielseitig. Der Mehrkampf ist bereits eine Stärke von Dir. Aber auch im Hochsprung  strebst Du immer höher. Hier liegt Deine Bestleistung bereits bei 1,56 m. Wohin tendierst Du in der kommenden Saison?

 

Ich tendiere schon mehr zum Mehrkampf, wobei ich Hochsprung nicht ganz außer acht lassen will.

 

 

 

 

 

 

 

4.      Apropos Hochsprung, mit Nathalie und Anne hast Du Athletinnen, an denen Du Dich gut orientieren kannst, aber auch Giulia und Hannah springen sehr gut. Beeinflusst Dich das?

 

Nicht wirklich.
 

5.      Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Berlin 2011

Auf alle Fälle gehört Berlin 2009 und 2011 dazu,aber auch die Trainingslager machen immer sehr viel Spaß.
 

 

 

 

 

 

 

6.      Hast Du auch Misserfolge oder Enttäuschungen erlebt? Wenn ja, wie bist Du damit umgegangen?

 

Anja 2009

Klar, gab es schon mal Enttäuschungen, aber ich versuche daraus zu lernen.

 

7.      Woran musst Du in nächster Zeit am meisten (sportlich) arbeiten?

 

Für die nächste Saison versuche ich an Weit und 800m zu arbeiten.

 

8.      Du wirst sehr von Deiner Mutter unterstützt. Das kann auch manchmal nerven, oder?

 

Manchmal schon, aber sie meint es ja nur gut.

 

9.      Was bedeuten die Kameradschaft und der Teamgeist im TuS für Dich?

 

Sehr viel, denn so hat man immer Spaß im Training. :))

 

Anja, vielen Dank für das Interview!

 

18. Februar 2012:

Das neunte Interview der Woche mit Video:

 

Annika Schmidt

 


Schülerin.U 20
1.Jahr w Jgd A

Disziplinen:
Sprint
Weitsprung
4 x 100 m
Rheinlandmeisterin 2011, Rheinland-Pfalz-Meisterin 2011
Teilnehmerin Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" JtfO 2010 und 2011

Bestleistung 100 m:12,92 sec

 

1.      Annika, Du bist unsere schnellste Sprinterin mit 12,92 sec und stehst damit auf Platz 6 im Rheinland. Außerdem bist Du in der Staffel der B-Jugend im Rheinland an der Spitze, ebenso wie in der A-Jugend. Als Startläuferin sorgst Du immer für einen tollen Beginn unserer Staffeln. Einfach Klasse, oder?

 

Ja, dass ich es mal schaffe, die schnellste Sprinterin des TuS zu sein, hätte ich bis dato auch nicht gedacht. Aber wie man sieht, zahlt sich das Training aus. Ich freue mich besonders darüber, dass ich die 13-er Marke geknackt habe, was auch mein größtes Ziel für die letzte Saison war.

 

 

 

 

2.      Du hast Deine Bestleistungen über 100 m in den letzten beiden Jahren bei Wettkämpfen im Team „Jugendt rainiert für Olympia“ erzielt. Spornt Dich dieser Wettbewerb besonders an?

 

Jtfo ist einfach super! Man erzielt die Leistungen auf der einen Seite für sich und auf der anderen Seite für die Mannschaft. Wahrscheinlich ist es besonders das Mannschaftsgefühl, was mich so motiviert. 2011 war es besonders stark: Wir wollten unbedingt nach Berlin kommen, 2 Mädels haben auf die Klassenfahrt verzichtet und meine Eltern haben mich aus Holland abgeholt  - da mussten wir einfach alles geben! Und es hat ja auch geklappt.  Danke nochmal an alle Mitwirkenden!!

 

3.      Abgesehen von seltenen Ausflügen zum Weitsprung konzentrierst Du Dich bisher ganz auf den Kurzsprint. Wie sieht hier Deine Planung für die kommende Saison aus?

 

Ich möchte natürlich meine Leistung über 100m noch verbessern, aber auch im Weitsprung endlich die 5 m schaffen. In der letzten Saison lief es da leider nicht so gut, jetzt wird daran gearbeitet! Aber hauptsächlich werde ich sicher über die 100m antreten.

 

 

 

 

 

 

 

4.      Kostet es Dich manchmal Überwindung, zum Training zu kommen?

 

Allerdings! Wenn in der Schule viel los ist oder ich mich nicht so gut fühle (oder einfach zu faul bin) zum Beispiel. Aber trotzdem versuche ich, so oft wie möglich zu kommen. Ich nehme den Sport sehr ernst, da muss ich auch den inneren Schweinehund überwinden können. Außerdem geht es mir danach meistens richtig gut, weil ich einfach ausgelastet bin.
 

5.      Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Dass ich 3x beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ dabei sein durfte. Die Erfahrung will ich nicht missen. Und wie oben auch schon genannt, ist die Mannschaft dafür mitverantwortlich. Ebenfalls wunderschön war das Trainingslager 2011, da wir uns dort alle besser kennengelernt haben. Es ist einfach so cool, durch ein gemeinsames Hobby verbunden zu sein. Hier mal ein Grüßchen an alle meine lieben Freunde ! 

Und nicht zu vergessen sind die Staffelläufe, mit denen wir Rheinland(-Pfalz)-Meister geworden sind. Das war 1. unerwartet und 2. einfach super!

 

 

 

 

 

6.      Du bist eigentlich immer gut aufgelegt und strahlst Optimismus und Zuversicht aus. Das überträgt sich auch auf andere. Woher schöpfst Du diese Kraft?

 

Aus dem riesigen Meer Gottes. Durch Ihn habe ich einen Sinn im Leben gefunden, was mich glücklich macht. Wenn es mir mal nicht gut geht, weiß ich, wohin mit meinen Problemen. Und das beruhigt mich. Ich weiß, von wem ich das Talent und die Möglichkeit des Laufens bekommen habe und bin Ihm dafür sehr dankbar. Außerdem fühle ich mich im Verein sehr wohl und freue mich jedes Mal, meine Freunde und Kollegen zu treffen. Wir haben so viel Spaß miteinander, manchmal kann man einfach nur lachen. :D

 

 

7.      Hast Du auch Misserfolge oder Enttäuschungen erlebt? Wenn ja, wie bist Du damit umgegangen?

 

Klar, ich glaube das hat jeder schon. Aber man muss sich die Fehler und Schwächen eingestehen und daran arbeiten. Nur so kann man sich verbessern. Da ich ein sehr ehrgeiziger Typ bin, versuche ich das dann auch. Obwohl das natürlich oft sehr schwer ist. Es wäre ja schöner, wenn alles perfekt liefe. Naja, aber durch Misserfolge wird das Ganze vielleicht auch interessanter. Dann freut man sich über Erfolge umso mehr.

 

Rheinlandmeister Stafel 2011 Bad Ems

 

8.      Woran musst Du in nächster Zeit am meisten (sportlich) arbeiten?

 

Am Weitsprung. Und an der Geschwindigkeit gegenEnde der 100m (ab ca. 60m). Der Start ist ja meistens kein Problem, ich muss aber trainieren, bis zum Schluss gegenhalten zu können.

 

 

9.      Was bedeuten die Kameradschaft und der Teamgeist im TuS für Dich?

 

Ich glaube das konnte man so unterschwellig schon mitbekommen – alles. Also fast. Die Leistung ist natürlich auch wichtig. Aber ohne Team funktioniert auch der Einzelne nicht. Rückenstärkung durch die Kameraden ist wichtig, der Spaß und das Miteinander. Ich bin froh, dass es bei uns nicht um Konkurrenz geht!

 

 

10.  Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Leute, kommt in den TuS und macht Leichtathletik!  Ich bin seit 2008 dabei und habe es nicht bereut.

Und für alle die schon dazugehören: Weise Entscheidung! Ich wünsch euch allen eine erfolgreiche Saison 2012.

 

Annika, vielen Dank für das Interview!

 

 

12. Februar 2012:

Das achte Interview der Woche (jetzt mit Video):

 

Matthias Merz

 


U 18
1. Jahr m Jgd B

Disziplinen:

Wurfdisziplinen
Mehrkampf





Rheinlandbestenliste 2011:

Platz 5 Block Wurf
Platz 4 Blockwettkamf Mannschaft
Platz 3 Vierkampf Mannschaft

Bestleistung Kugel: 11,10 m

1.    Matthias, auch Du hast es 2011 in die Rheinland-Bestenliste geschafft. Im Block Wurf liegst Du vor Christian Post auf Platz 5 im Rheinland, in der Vierkampfmannschaft bist Du mit deinen Vereinskameraden auf Platz 3. Ein schöner  Erfolg, findest Du nicht auch?

 

Ja es ist ein großartiger Erfolg den ich in meinem ersten Jahr für den TUS-Dierdorf  nicht für möglich gehalten habe, da ich in den vorausgegangenen Jahren  nicht so vielseitig  trainiert  habe. Daher hat es mich umso mehr überrascht, dass es mir gelungen ist mich dreimal in der Bestenliste zu platzieren.

 

Matthias (Mitte) mit Christian und Leon

2.    Du hast Dich im letzten Jahr erheblich gesteigert.  Im Kugelstoßen hast Du beispielsweise mehr als 3 Meter weiter gestoßen als 2010! Worauf führst Du das zurück?

 

 

 

 

Ich führe es darauf zurück, dass ich in der letzten Saison weitestgehend verletzungsfrei geblieben bin und dadurch meistens voll am Training teilnehmen konnte und natürlich auch das Training als solches auf die einzelnen Disziplinen abgestimmt ist und ich so meine Technik weiter perfektionieren konnte.

 

3.    Du kommst gerne zum Training, das merkt man deutlich. Was gefällt Dir daran?

 

Beim Training ist mir besonders die Gemeinschaft wichtig. Diese bringt mich dazu, am Training teilzunehmen, wenn ich mal keine Lust habe. Das Training ist allerdings für mich ein wichtiger Ausgleich, weil ich für zwei Stunden meine Sorgen vergessen kann und mich voll auf eine Sache konzentrieren kann. Das tut gut .

 

4.    Ein Blick zurück. Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Ich denke zu einem meiner schönsten sportlichen Erlebnisse gehört das Trainingslager 2011 weil es uns als Trainingsgruppe näher zusammengebracht hat und wir uns dadurch noch besser kennen gelernt haben und dadurch auch einige Insiderwitze entstanden sind, die andere Leute bis heute grübeln lassen. ( nicht wahr Anne ??? ) :D Einen größten Erfolg gibt es eigentlich nicht, allerdings war das Erreichen des Regionalentscheides mit der JtfO-Mannschaft ein schönes Erlebnis.

Matthias Hochsprung Neuwied MK 2011

 

5.    Du bist sehr vielseitig und groß gewachsen. Siehst Du Deine Zukunft im Mehrkampf oder tendierst Du eher dazu, Dich allmählich zu spezialisieren?

 

Gute Sprungkraft!

Ich denke ich werde weiterhin in allen Disziplinen trainieren und weiterhin an Mehrkämpfen teilnehmen, da dort meine Chancen größer sind.

 

 

 

 

6.    Im Sport gibt es immer Licht und Schatten. Wie gehst Du mit Misserfolgen oder Enttäuschungen um?

 

Misserfolge versuche ich immer mit noch mehr Training aufzuarbeiten damit sie nicht wieder vorkommen da ich mir selber den Druck mache so einen Fehler nie wieder zu machen oder besser zu werden um die anderen Athleten beim nächsten Wettkampf wieder zu schlagen. Dabei helfen auch die anderen TUS-Athleten da man sich mit ihnen schon im Training messen kann und es immer einen unter ihnen gibt der besser ist und mich anspornt.

 

7.    Dieses Jahr ist für Dich das erste in der Jugendklasse U 18. Welche sportlichen Ziele hast Du Dir für die kommende Saison gesteckt?

 

5 Meter als Ziel für 2012

In dieser Saison möchte ich unbedingt die 5m Marke im Weitsprung  knacken und eventuell sogar die 13 Sekundenmarke auf 100m überwinden. Im Kugelstoßen betrachte ich es als realistisch am Ende der Saison wieder die erzielte Weite mit der um ein Kilogramm leichteren Kugel des Vorjahres zu erreichen

 

 

 

 

8.    Bei Dir weiß man nicht, wie intensiv Du nach sportlichen Höchstleistungen strebst. Hast Du mittelfristig höhere Ziele?

 

Ich denke man sollte sich realistische Ziele stecken um sie auch erreichen zu können. Was dann aus diesen erreichten Zielen wächst wird sich mit der Zeit zeigen.  

 

9.    Auch wenn man meint, Du wärst schon viele Jahre beim TuS, bist Du erst in der vorletzten Saison zu uns gewechselt. War es die richtige Entscheidung?

 

Es war definitiv die richtige Entscheidung weil ich dadurch eine größere Zahl von Disziplinen trainieren kann.

 

10.    Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Ich danke besonders meinen Trainingskameraden für die genial lustigen Trainingseinheiten und natürlich dem Trainerteam für die fachkundige Unterstützung.Liebe Grüße Matthias

 

Matthias, vielen Dank für das Interview!

 

 

04. Februar 2012:

Das siebte Interview der Woche mit Video: 

 

Nathalie Schumacher

 


Bürokauffrau , Schülerin

U 23 Juniorin.

Disziplinen:

Hochsprung, Siebenkampf
.
Wohnort: Raubach
.
U 23 LVR Kader Hochsprung


Hochsprung:
Deutsche Meisterschaften
3. Platz  2009
4. Platz  2010
8. Platz  2011
Westdeutsche Meister-schaften
2011 Juniorinnen 2. Platz
Rheinland-Pfalz-Meisterin
2006,2007,2008, 2009, 2010,2011
Rhld-Pf. Halle (Frauen)
2. Platz 2011
1. Platz 2012
Rheinland-Meisterin Frauen 2011
4 x 100 m Rheinland-Pfalz-Meisterin 2011
Bestleistung Hochsprung:
1,76 m (2010)

 

1.    Nathalie, im letzten Jahr begann es bei Dir in der Freiluftsaison gut. Schnell hattest du die Quali für die Deutschen Meisterschaften und du wurdest sehr gute Vizemeisterin  bei den Westdeutschen mit 1,72m in Bad Neuenahr. Danach war irgendwie der Wurm drin. Warum war das so?

 

2011 Bad Neuenahr Pl. 2 WDM

Mitte Juni hatte ich meine mündliche Prüfung.  Diese war der letzte Teil meiner Abschlussprüfung. Da mir mein Ausbildungsbetrieb eine Woche zuvor mitteilte, dass ich doch nicht übernommen werden könne, fiel meine Konzentration auf die Arbeitssuche. Ziemlich schnell wurde ich dann von einer Zeitarbeitsfirma an die Firma 1&1 in Montabaur vermittelt. Durch die neuen Arbeitszeiten klappte es dann nicht immer mit der Teilnahme am regelmäßigen Training. Aber „Uli“ nahm sich viel Zeit und wir trainierten beispielsweise auch am Samstagmorgen, damit ich nicht unvorbereitet zu den Deutschen Meisterschaften fahren musste.

 

2.    Jetzt hast du dich entschlossen, nach der Berufsausbildung noch das Abitur zu machen. Du wohnst deshalb zurzeit in Koblenz. Was bedeutet das für den Sport?

 

Bis jetzt trainiere ich nur 2 mal die Woche in der Sporthalle Oberwerth und gehe 1-2 mal in der Woche Laufen. Da das definitiv nicht ausreicht, um sich zu verbessern, habe ich mir vorgenommen meine Trainingseinheiten zu steigern. Da Manfred Jürgenliemk zeitlich flexibel ist, sollte dies umsetzbar sein. Denn mittlerweile habe ich mich auch an das „Alleine-Wohnen“ gewöhnt und die Hausarbeit geht etwas schneller von der Hand.

 

3.    Der SSC Koblenz-Karthause hat dich freundlicherweise für diese Zeit aufgenommen und du trainierst bei Manfred Jürgenliemk. Wie ist das und fehlen dir die „Tussies“ manchmal?

 

Etwas komisch ist es schon, da die Trainingsgruppe von Manfred etwas kleiner ist und ich auch hier wieder zu den „Älteren“ zähle. Jedoch sind alle nett und ich wurde gut aufgenommen.Und natürlich fehlen mir meine TuSsies! So viel wie bei euch lach ich nirgendwo im Training! =)

2009 Der Sprung zur Medaille

 

4.    Was bedeuten die Kameradschaft und der Teamgeist im TuS für dich?

 

Auch in der Staffel gefragt und erfolgreich!

Ich finde dies grade in einer solchen Sportart wie der Leichtathletik wichtig. Hier ist man im Wettkampf selbst, eher auf sich alleine gestellt. Doch irgendwie sind wir ja nicht bloß ein Verein, sonder eher eine kleine Mannschaft. Jeder feuert den anderen an, gibt Tipps, baut ihn auf, spricht ihm Mut zu (wenn es erforderlich ist) und tröstet auch manchmal. Ich denke jeder weiß, wie wichtig und entscheidend so etwas manchmal sein kann.

 

5.    Ein Blick zurück. Was waren deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Rhede 2009 Bronzemedaille DM

Meine Bronzemedallie bei den DEUTSCHEN in Rhede =).

Es war einfach der Wahnsinn. Wer hätte damit gerechnet? Ich nicht. Da fahr ich zu meinen ersten Deutschen Meisterschaften und schafft es auf den 3. Platz.  

 

Rhede 2009

Irgendwie konnte ich das zuerst nicht so recht begreifen und dann hab ich mich einfach nur noch gefreut. Tja Leute, so kanns gehen, gerade wenn man unbedarft an so manche Sachen rangeht.  

Ein weiteres sehr schönes sportliches Erlebnis war und ist natürlich die Weltmeisterschaft im eigenen Land. Ich durfte durch den LVR an dem Campinglager in Berlin zusammen mit Tamara teilnehmen und die gesamte WM miterleben. Von Goldmedallien der Deutschen (gerade bei Steffi Nierius gabs ein besonderes Gänsehaut-Feeling), über Fotos mit tollen Athleten, super-sonniges Wetter, Berlin erleben, bis hin zum Weltrekord. Ein klasse Erlebnis!

 

6.    Wie gehst du mir Rückschlägen und Niederlagen um?

 

Klar ist es nicht immer leicht, diese einfach wegzustecken und es würde nicht stimmen, dass ich sie einfach in eine Schublade packen und vergessen kann. Aber durch die Hilfe von Familie, Freunden und Trainer (mindestens 3 Stunden – oder auch Tage – nach dem Wettkampf) kann man wirklich nur daran wachsen und dann fällt es mir auch leichter damit umzugehen.Soviel auch zur Frage, was Teamgeist und Kameradschaft bedeuten.

 

Nathalie 2005 Friedrichshafen

7.    Du bist mit am längsten im TuS und in den letzten Jahren die erfolgreichste Sportlerin. Im Hochsprung bist du mitverantwortlich dafür, dass unsere Athleten und vor allem Athletinnen in vielen Altersklassen im Rheinland an der Spitze sind. Wie siehst du deine Vorbildfunktion?

 

Oha, habe ich wirklich eine so große Vorbildfunktion? Ich bin mir da nicht so sicher. Ich denke einfach, dass ich gerne den anderen im Training helfe und versuche ihnen zu zeigen, was mir gezeigt wurde und hilft. Aber ob das etwas mit einer Vorbildfunktion zu tun hat, kann ich nicht genau sagen.

 

8.    Was hast du dir für sportliche Ziele in der kommenden Saison und auf mittlere Sicht gesteckt?

 

In der kommenden Saison möchte ich mich durch regelmäßiges und gutes Training steigern. Denn die Quali für die Junioren DM liegt bei 1,72 m (wenn sich 2012 nichts ändert) und für diese möchte ich mich auf jeden Fall qualifizieren. Ob die Teilnahme klappt, weiß ich noch nicht genau, da ich mir noch nicht sicher bin, wie es nach dem Fachabi weitergeht. Auf mittlerer Sicht möchte ich auf jeden Fall in der Leichtathletik bleiben und mich vielleicht noch weiter steigern können.

 

9.    Wie gefällt dir eigentlich unsere Homepage?

 

Mir gefällt die neue Homepage richtig gut. Sie ist übersichtlich, aktuell, informativ und schön gestaltet. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie die alte aussah. Großes Lob!

 

10.    Möchtest du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Danke für das Interesse an dem Tus Dierdorf und an dem Interview mit mir. Und an die Sportler: Kommt gerne und oft zum Training, denn das ist ein toller Ausgleich, bei dem man Spaß/ Unterhaltung haben kann und man ist an der frischen Luft und fördert seine Gesundheit.      

Eure Nathalie

 

 

Nathalie, vielen Dank für das Interview!

 

28. Januar 2012:

Das sechste Interview der Woche mit Video:

 

Louisa Kölzer      

 


Schülerin U 16

1. Jahr Schi A (W 14)


Disziplinen:MehrkampfSprung












Rheinland-Bestenliste
2011: Hochsprung Platz 5

1.    Louisa, Du bist jetzt seit gut einem Jahr beim TuS. Diesen Schritt zu gehen war sicherlich nicht einfach. Wie ist Dein Fazit nach einer Saison?

 

Auch in der Staffel erfolgreich

Am Anfang war alles noch so neu und man musste erst mal die Trainingsgruppe kennen lernen. Mittlerweile komme ich aber sehr gerne zum Training.

 

 

 

 

 

 

2.    Der Wechsel hat auch zusätzlichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand mit sich gebracht. Wie schafft ihr das?

 

Mit dem Einsatz meiner Eltern. Mein Vater nimmt sich die Zeit, mich zwei mal wöchentlich zum Training zu fahren.

 

3.    Obwohl Du im letzten Jahr noch B-Schülerin warst, hast Du überwiegend in der Gruppe der U 16 und älter mittrainiert. Wie war das für Dich?

 

Anfangs war es schwer mitzuhalten, aber es hat mich auch angespornt.

 

4.    Zu Deiner Leistungsentwicklung. Du hast Dich wieder erfolgreich an den Hochsprung gewagt und es gleich auf Platz 5 in der Rheinland-Bestenliste gebracht. Im Blockwettkampf Sprint/Sprung bist Du auch unter den besten 10 im Rheinland. Bist Du zufrieden mit der abgelaufenen Saison?

 

Ja, hoffe aber in dieser Saison meine Leistungen zu steigern.

 

5.    Worauf willst Du 2012 disziplinmäßig besonders Wert legen?

 

Auf Weit- und Hochsprung.

 

Louisa Weitsprung Mayen 2011

6.    Worauf freust Du Dich in der kommenden Saison vor allem?

 

Auf die kommenden Sportfeste.

 

7.    Welche sportlichen Ziele hast Du für 2012 und auf längere Sicht?

 

2012 im Weitsprung 5 m springen, mein Technik im Hochsprung verbessern und erfolgreiche Mehrkämpfe zu bestreiten.

 

 

 

 

 

8.    Im Sport gibt es immer Licht und Schatten. Wie gehst Du mit Misserfolgen oder Enttäuschungen um?

 

Schauen woran es gelegen hat und versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen.

 

9.    Was begeistert Dich an der Leichtathletik?

 

Die Vielseitigkeit.

10.    Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Lg Louisa :)

 

Louisa, vielen Dank für das Interview!

 

Fast immer im Doppelpack: Hannah und Louisa

 

21. Januar 2011:

Das fünfte Interview der Woche mit Video:

 

Hannah Hintze

 

 


Schülerin U 16

1. Jahr Schi A (W 14)

Disziplinen:MehrkampfSprung
Rheinland-Bestenliste 2011:Hochsprung Platz 1 Block S/S Platz 5

Bestleistung Hochsprung: 1,54 m

 1.    Hannah, Du bist jetzt seit gut einem Jahr beim TuS. Diesen Schritt zu gehen war sicherlich nicht einfach. Wie ist Dein Fazit nach einer Saison?

 

Also man sieht schon, dass sich einiges verbessert hat und dass man Sachen  trainiert, die man vorher noch überhaupt nicht trainiert hat! Und klar war das am Anfang alles nicht so einfach!

 

2.    Der Wechsel hat auch zusätzlichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand mit sich gebracht. Wie schafft ihr das?

 

Wir müssen 45 Minuten vor Trainingsbeginn losfahren, manchmal muss man dann vielleicht noch etwas lernen, aber auf der Fahrt klappt das auch noch.  Aber oft geht das alles sehr leicht.

 

3.    Obwohl Du im letzten Jahr noch B-Schülerin warst, hast Du überwiegend in der Gruppe der U 16 und älter mittrainiert. Wie war das für Dich?

 

Klar waren die Älteren dann auch besser, aber eigentlich hat mir das nichts ausgemacht.

 

4.    Zu Deiner Leistungsentwicklung. Du führst im Rheinland im Hochsprung,  genauso wie 2010. Allerdings hast Du Dich deutlich  um beachtliche 11 cm auf 1,54 m verbessert. Auch bin den anderen Disziplinen war Deine Entwicklung positiv. Siehst Du das auch so?

 

Ja, auf jeden Fall. Da hab ich mich auch sehr gefreut. In sehr vielen Disziplinen war ich deutlich besser als zu dem Zeitpunkt wo ich noch in Betzdorf trainiert habe. Aber in anderen muss ich noch ein bisschen trainieren.

 

 

 

 

5.    Worauf willst Du 2012 disziplinmäßig besonders Wert legen?

 

Eigentlich Hochsprung.

 

6.    Worauf freust Du Dich in der kommenden Saison vor allem?

 

Auch Hochsprung.

 

 

7.    Welche sportlichen Ziele hast Du für 2012 und auf längere Sicht?

 

Im Hochsprung möchte ich mich nochmal gerne verbessern, aber auch im Weitsprung müsste ich eigentlich weiter springen, weil das dieses Jahr nicht so gut geklappt hat!

 

8.    Im Sport gibt es immer Licht und Schatten. Wie gehst Du mit Misserfolgen oder Enttäuschungen um?

 

Damit kann ich eigentlich sehr gut umgehen. Wenn ich einen Misserfolg habe, dann ist es so dann kann man auch nichts mehr daran ändern, als sich das zu behalten, was man falsch gemacht hat und beim nächsten Wettkampf besser zu machen!

 

9.    Was begeistert Dich an der Leichtathletik?

 

Man kann sich mit anderen messen. Und wenn man mal Wut hat, kann man sie bei vielen Disziplinen loswerden.

 

10.    Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Jeder sollte mal ausprobieren Leichtathletik zu machen!

 

Hannah, vielen Dank für das Interview!

 

13. Januar 2011:

Das vierte Interview der Woche mit Video:

 

Giulia Fuß

 


Schülerin U 16 2. Jahr Schi A

LVR Talentfördergruppe

Disziplinen: Mehrkampf

(fast) alle leichtathletischen Disziplinen
Rheinland-Meisterin 2011:
Siebenkampf
80 m Hürden
Weitsprung
3 x Platz 1
Rheinland-Bestenliste 2011
4 x Platz 1 Rheinland-Bestenliste 2010.
2. Platz Rheinland-Bestenkämpfe 2010 4-Kampf

 

 

 

1.    Giulia, Du bist seit Jahren in vielen Disziplinen in der Rheinland-Bestenliste vertreten. In diesem Jahr führst Du wieder im Hürdenlauf, im Blockwettkampf Sprint/Sprung und im Vierkampf. Geht Dir die Konkurrenz aus?     

 

Nein ganz bestimmt nicht!! Meine Konkurrenz ist nach wie vor sehr stark und ist nicht außer Acht zu lassen.

 

2.    Warum betreibst du eigentlich Leichtathletik und woraus schöpfst Du die Kraft, seit so vielen Jahren unermüdlich zu trainieren?     

 

Es macht mir einfach Spaß und ist immer ein guter Ausgleich zur Schule auch wenn es nach 10 Jahren immer wieder Tage gibt, an denen man einfach nicht will. Aber da sind dann  immer noch meine Familie, Freunde und auch mein Glaube, die mir immer wieder unwahrscheinlich viel Kraft geben!

 

3.    Du bist sehr vielseitig. Siehst Du Deine Zukunft im Mehrkampf oder tendierst Du eher dazu, Dich allmählich zu spezialisieren?     

 

Ich tendiere nach wie vor noch zum Mehrkampf, da ich einfach die Vielseitigkeit liebe und so halte ich mir immer noch alle Wege offen.

 

4.    Man sagt, Leichtathleten seien Individualisten. Anderseits gehören Staffelerfolge und Mannschaftsleistungen zu den herausragenden Ereignissen. Wie siehst Du das?    

 

Das ist eine gute Frage. Ich finde Mannschaftswettkämpfe wie z.B. JtfO echt super, und  auch die Staffel ist immer sehr  nervenaufreibend schön, auch ist es als Leichtathlet echt  wichtig, Freunde zu haben, die einem beim Sport immer wieder unterstützen. Aber die Leistungen kann man letztendlich nur selber erzielen. Vorher jedoch ist Zusammenarbeit und Zusammenhalt sehr, sehr wichtig.  

 

5.    Ein Blick zurück. Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Ich erinnere mich natürlich gern an die 2 Mal Berlin zurück, das waren unwahrscheinlich große Erfahrungen, aber auch letztes Jahr der 1. Platz  bei den Rheinlandmeisterschaften im Siebenkampf, nach meinen Verletzungen, war ein sehr sehr schöner Erfolg!

 

6.    Niederlage und Misserfolge bleiben nicht aus. Was fällt Dir bei diesem Stichwort ein?     

 

Meine letzte Saison... Sie war mit vielen Verletzungen und herben Rückschlägen gespickt, sowohl sportlich als auch persönlich und es gab dementsprechend auch ein paar misslungene Wettkämpfe. Ich habe aber mittlerweile gelernt, auch mit dem letzten Jahr und mit den damit verbundenen Erfahrungen umzugehen.

 

7.    Du stehst auf dem Sprung in die erweiterte Deutsche Spitze. Nur um ganz wenige Punkte hast Du im letzten Jahr die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften verpasst. Ist die Quali eines deiner Ziele 2012?     

 

Auf jeden Fall! Auch wenn die Deutschen Meisterschaften eventuell dieses Jahr nicht stattfinden, möchte ich die Quali echt gerne erreichen. Aber ich habe auch gelernt nicht zu verbissen auf eine Sache hinzuarbeiten! Gesunder Ehrgeiz ist gut, alles darüber hinaus macht den Körper langfristig kaputt.

 

8.    Dieses Jahr ist für Dich das letzte in der Schülerklasse. Welche sportlichen Ziele hast Du Dir für dieses Jahr und längerfristig gesetzt?    

 

Für dieses Jahr natürlich die Quali für die Deutschen, aber auch allgemein Leichtathletik  ganz neu für mich zu entdecken... Das hört sich jetzt bescheuert an, aber ich möchte mich ganz neu motivieren! Eigentlich sehe ich immer von Saison zu Saison, denn man weiß nicht, was das neue Jahr einem bringt, aber ein Traum aus meiner Kindheit ist es bei Olympia mitzumachen..(grins)

 

9.    Was bedeuten der TuS und die Kameradschaft dort für Dich?     

 

Ich bin froh, dass ich hier bin und ich finde es toll, dass man sich immer wieder gegenseitig unterstützt, wenn es einem mal nicht so gut geht!

 

10.    Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?     

 

Ich möchte mich bei unseren Trainern bedanken, ohne ihr tolles Engagement hätte es keiner von uns so weit gebracht!

 

Giulia, vielen Dank für das Interview! 

 

 

 

 

 

 

 

 

07. Januar 2012  

Das dritte Interview der Woche mit Video:

 

Dominik Opitz: 

 





















Schüler

U 16 2. Jahr Sch A (M 15)


Disziplinen:
Achtkampf
















Bestleistung 2011:
Hochsprung: 1,62 m
Achtkampf: 3411 Punkte
Block Sprint: 2303 Punkte

 

 

 

1.      Dominik, Du bist 2011 insgesamt acht Mal in der Rheinland-Bestenliste vertreten. Überrascht Dich das nicht selbst?

 

Natürlich bin ich etwas überrascht. Ich denke, dass meine Leistungen hauptsächlich durch das gute und regelmäßige Training kommen. Und da mir die Disziplinen ja zum größten Teil alle Spaß machen, habe ich auch gute Chancen bessere Leistungen zu erbringen.  

 

2.      Drei Mal bist Du mit der Staffel und in den Mehrkampf-Mannschaften  des TuS in der Bestenliste. Was bedeuten Dir diese Mannschaftserfolge und die Kameradschaft?

 

Bei der Staffel kommt es ja hauptsächlich auf die "Übergaben" drauf an. Ich kann mit meinem Staffelteam gut zusammen arbeiten und denke, dass wir zusammen auch noch weitere (gute) Erfolge haben werden. 

 

3.      Du bist sehr vielseitig. Siehst Du Deine Zukunft im Mehrkampf oder tendierst Du eher dazu, Dich allmählich zu spezialisieren?

 

Ich tendiere eher dazu, mich auf den Sprung zu konzentrieren, weil mir das am meisten Spaß macht. Aber deswegen möchte ich nicht gleich alle anderen Disziplinen außer Acht lassen.  

 

 

 

 

 

 

 

4.      Du bist im letzten Jahr ziemlich gewachsen und stärker geworden. Hat dadurch Deine Koordinationsfähigkeit gelitten?

 

Das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Aber ich konnte schon feststellen, dass es in dieser Phase teilweise schwerer ist, den Körper beim aktiven Training richtig einzuschätzen, nicht nur in Bezug auf Koordination sondern auch kräftemäßig.  

 

 

5.      Du wohnst etwas weiter weg und Du musst zum Training gefahren werden. Das geht nicht immer. Ärgert Dich das manchmal?

 

Dass ich nicht zumTraining gefahren werden kann, sind eher Ausnahmen, und deswegen meistens nicht so ärgerlich.  

 

6.      Die Schule hat Vorrang vor dem Sport. Wie bringst Du beides in Einklang?

 

Wenn ich von der Schule nach Hause komme, plane ich meine Schularbeiten so ein, dass ich auch noch rechtzeitig zum Sport fahren kann. Und teilweise mache ich auch noch nach demTraining meine Schulaufgaben fertig. Aber es gibt auch Tage, an dem sich einfach nicht beides zugleich unter den Hut bringen lässt. In diesen Fällen muss der Sport dann leider zurückstecken.

 

7.      Ein Blick zurück. Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Meine besten Erfolge und Erlebnisse waren zum Beispiel die Staffel in Stuttgart und der "Supersprinter" in Berlin. Und sonst sind meine schönsten Erfolge eigentlich dem Hochsprung zuzuteilen. 

 

8.      Im Sport gibt es immer Licht und Schatten. Wie gehst Du mit Misserfolgen oder Enttäuschungen um?

 

Beim Sport kommt es ja darauf an, dass man Spaß daran hat. Und aus diesem Grund sehe ich über Misserfolge meistens hinweg und versuche es irgendwann noch einmal neu. 

 

9.      Dieses Jahr ist für Dich das letzte in der Schülerklasse. Welche sportlichen Ziele hast Du Dir gesetzt?

 

Auf jeden Fall versuche ich "realistisch" zu bleiben. Ich habe keine starren oder festenZiele (genaue Zeit im Sprint; genaue Weite im Sprung; etc.). Aber ich versuche trotzdem, einfach mein Bestes zu geben und meine bisherigen Bestleistungen weiter zu überbieten / toppen.

 

10.  Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Ich finde, man kann es nicht "bereuen", ein aktiver Leichtathlet zu sein und dies nur weiter unterstützen, soweit es Spaß macht, und dies kann ich auch allen anderen weiterempfehlen! :)  

 

Dominik, vielen Dank für das Interview!

 ----------------------

30. Dezember 2012  

Das zweite Interview mit Video:

 

Rebecca Schneider: 


Schülerin
U 18 2. Jahr w Jgd B

Disziplinen:

Sprint
Hürden
Weitsprung








Weitsprung:
Rheinlandmeisterin 2011 (A-Jgd!)
80 m Hürden: Rheinlandmeisterin 2010.
4 x 100 m: Rheinlandmeisterin 2010 und 2011.
Rheinland-Pfalz-Meisterin 2011.
Teilnehmerin Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" JtfO 2010 und 2011

 

 

 

1.      Rebecca, Du trittst immer bescheiden auf. Dennoch ist Deine Erfolgsbilanz der letzten Jahre überaus beachtlich. Du bist ständiges Mitglied der Erfolgsmannschaft „Jugend trainiert für Olympia“, Du warst 2010 Rheinland-Meisterin im Hürdenlauf und bist A-Jugend-Meisterin 2011 im Weitsprung. Hinzu kommen auch noch die zahlreichen Staffelerfolge, unter anderem die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften über 4 x 100 m in der w Jgd A. Bist Du ein „Supertalent“?

 

Nein, als solches sehe ich mich ganz und gar nicht. Es wäre größenwahnsinnig, so etwas zu behaupten.  Ich bin sehr zufrieden mit der letztenSaison, aber die Konkurrenz schläft nicht!

 

2.      Du bist sehr trainingsfleißig. Kostet es Dich manchmal trotzdem Überwindung, zum Training zukommen?

 

Es gibt immer mal Tage,  an denen man etwas unmotiviert ist, aber generell gehe ich  gerne ins Training. Ich brauche es als Ausgleich zum (Schul-)Alltag und ich treffe dort  meine Freunde.
Und ohne regelmäßiges Training keine gute Saison.

 

3.      Weil Du bereits in der A-Jugend so oft erfolgreich angetreten bist und auch fest in der Staffelmannschaft bist, vergleicht man Deine Leistungen häufig mit denen der älteren Altersklasse. Aber Du bist in der kommenden Saison immer noch in der Klasse U 18 (2. Jahr w Jgd B). Stört Dich das?

   

Nein, das stört mich überhaupt nicht. Ich freue mich über den Vergleich mit Älteren. Es ist ein zusätzlicher Ansporn für mich.

RM 2011 Jgd A Pl. 1 Birkenfeld

 

4.      Im abgelaufenen Jahr hast Du auf die Hürden verzichtet. Warum war das so und wirst Du in diesem Jahr wieder den Hürdensprint in Angriff nehmen?

 

Leider musste ich auf das Hürdenlaufen im Jahr 2011 verzichten, da der Abstand zwischen den Hürden um einen halben Meter größer geworden ist und mir das Laufen (auch durch meine eher kleine Körpergröße :D) so recht schwer gefallen ist. Deshalb hatte ich beschlossen, mich mehr auf andere Disziplinen zu konzentrieren.
Aber ich habe bereits wieder begonnen, ein wenig für die Hürden zu trainieren und hoffe, dass das Resultat später stimmt.

 

5.      2011 hast Du die 5-Meter-Marke im Weitsprung geknackt. Die 12er-Zeit über 100 m steht aber noch aus. Ist das Dein Hauptziel für die kommende Saison? Welche weiteren Ziele hast Du Dir gesteckt?

 

Ja, das stimmt, endlich die 13er Marke zu knacken ist eines meiner Hauptziele für die kommende Saison. Auch im Weitsprung würde ich mich gerne noch um einige Zentimeter steigern.

Ich bin gespannt auf die Zusammenstellung der Staffel(n) für dieses Jahr und freue mich über eine gut eingespielte Gemeinschaft. Dann wird auch sicher eine gute Zeit dabei herauskommen. Hier auch noch mal einen Dank an die Staffeln 2011 der A und B Jugend! :)

 

6.      Im Training machst Du auch bei den Disziplinen mit, die nicht zu Deinen Spezialitäten gehören. Reizt es Dich nicht, mal einen Mehrkampf mitzumachen?

 

Reizen würde mich das schon, aber ich weiß, dass mir nicht alle Disziplinen eines Siebenkampfs liegen. Dennoch ist das Interesse groß, diese Saison  in -für mich- neuen Disziplinen anzutreten.

 

7.      Was bedeuten die Kameradschaft und der Teamgeist im TuS für Dich?

 

Sie bedeuten mir sehr viel! Ich habe durch das Training gute Freunde gewonnen, deren Unterstützung  wichtig für mich ist. Sie sind ein Grund, warum ich zum Training komme. Auch der große Zusammenhalt der TuS-Athleten an Wettkämpfen spornt zusätzlich an.

 

8.      Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?

 

Zu den schönsten Erlebnissen und größten Erfolgen gehören für mich auf jeden Fall die Jugend-trainiert-für-Olympia Wettkämpfe und besonders das Bundesfinale in Berlin. Der Teamgeist und Zusammenhalt ist da besonders groß und wir verstehen uns alle sehr gut miteinander!

Stuttgart 2008

Auch an das Meeting mit Topathleten in Stuttgart 2008 erinnere ich mich gerne zurück.
Ansonsten war der Titel der Rheinland-Pfalzmeisterin in der A-Jugend Staffel in dieser Saison ein besonders überraschender Erfolg.

 

9.      Hast Du auch Misserfolge oder Enttäuschungen erlebt? Wenn ja, wie bist Du damit umgegangen?

 

Natürlich verlaufen Wettkämpfe nicht immer so,wie man es gerne hätte. Es ist immer eine ärgerliche Situation wenn man unzufrieden mit sich ist. Aber als Sportler muss man auch damit umgehen können und das Beste aus diesen Situationen machen. Meine Trainingskollegen und Freunde sind in diesen Momenten immer zur Stelle, was für mich sehr aufbauend ist!

Danke euch :) Man muss an sich glauben, sich Ziele setzten, doch dabei immer realistisch bleiben, damit zu große Enttäuschungen ausbleiben!

 

10.  Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

Ich möchte meinen Freunden aus dem TuS für die Unterstützung und die gemeinsame Zeit danken. Ohne euch wäre ich sicher nicht so weit gekommen! Auch einen Dank an die Trainer die einen großen Teil ihrer Freizeit für uns opfern!

 

Rebecca, vielen Dank für das Interview!

 

--------------------- 

 

23. Dezember 2012

Das erste Interview mit Video:

 

Christian Post:


Schüler

U 18 1. Jahr m Jgd B
(2012)
Diszplinen:

Diskuswurf
Kugelstoßen

Wohnort:
Harschbach

LVR-D-Kader Wurf/Stoß 2012












Diskus:
Rheinlandmeister 2011
Platz 3 Rheinland-Pfalz-Meisterschaften 2011 Diskus
Platz 4 Rheinland-Pfalz-Meisterschaften 2011 Kugel
Platz 6 Rheinland-Pfalz-Meisterschaften 2010 Diskus
.
Bestleistungen:
13,02 m Kugel 4 kg
45,70 m Diskus 1 kg

 

 

 

1.      Christian, Du hast Dich in den letzten beiden Jahren erstaunlich verbessert. Als Kugelstoßer und Diskuswerfer bist Du im Rheinland ganz vorne. Im Diskuswurf sogar mit Abstand auf Platz 1 im Rheinland. Wie ist das zustande gekommen?

 

Durch regelmäßiges Training! Dies ist meiner Meinung nach das Wichtigste. Gewisse körperliche Voraussetzungen müssen auch gegeben sein. ...und außerhalb des Trainings trainieren zu wollen und es auch zu tun...und immer Spaß zu haben.

 

2.      Noch mal zurück  zu Deinen Anfängen.  Als B- und A-Schüler musstest Du über die Mehrkämpfe gehen. Wie schwer war das für Dich?

 

Ich fand Mehrkämpfe immer sehr interessant, wenn ich auch nicht gerade immer sehr gut war. Sich in vielen Disziplinen zu beweisen ist sehr schön. Was ich auch immer sehr gut fand, war die Mannschaftswertung. Jeder konnte etwas schaffen, auch wenn er alleine nicht so gut abschnitt.

 

3.      Jetzt bist Du im Kader Wurf/Stoß des LVR. Welchen Stellenwert hat der Kader für Dich?

 

Man sollte ihn nicht überbewerten, aber es ist etwas Besonderes und eine Anerkennung, dabei zu sein. Er alleine macht mich nicht besser, aber es gibt neue Impulse und zusätzlichen Ansporn. Auch die Gemeinschaft mit den Athleten anderer Vereine ist sehr schön.

 

4.      Was bedeuten die Kameradschaft und der Teamgeist im TuS für Dich?

 

Sehr viel !!! Er ist einer der Gründe warum ich zum Training komme. Mit Leuten die man gern hat Erfolge zu erzielen ist ein sehr schönes Gefühl. Ohne dies wäre ich nicht so weit gekommen!

 

5.      Was waren Deine bisher größten Erfolge und schönsten sportlichen Erlebnisse?
 

Das Video zum Interview

Mein größter Erfolg war bisher der 3te Platz bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Diskuswurf 2011.

 

 

 

 

 

Und die schönsten Erlebnisse hmmm - ich glaube das Trainingslager 2009. Es war einfach nur klasse!

 

6.      Wie vereinbarst Du das Training und die Schule miteinander?

 

Das ist für mich noch nicht sehr schwer. Ich habe immer 6 Stunden in der Schule und so ist das (noch) kein Problem.

 

7.      Du bist auch seit mehreren Jahren durchgehend und regelmäßig als Übungsleiter der C- und D-Schüler aktiv?  Macht Dir das Spaß und kannst Du das auch anderen Gleichaltrigen empfehlen?

 

Ich kann nur sagen, dass es anstrengend ist und Nerven aufreibend. Dies kann man leider nicht leugnen, ABER die Kinder geben einen auch sehr viel zurück. Man sieht sie groß werden. Ich kann es nur weiter empfehlen!!! Es macht Spaß, man lernt auch einiges (!) und ein Kinderlächeln kann vieles sagen.

 

8.      Dein Vater ist auch Dein Trainer? Nervt das?

 

Es nervt manchmal (sehr), aber es hat auch sehr viele Vorteile.

 

9.      Zum Abschluss die obligatorische Frage nach Deinen Zielen in der kommenden Saison und auf mittlere Sicht.


In der nächsten Saison habe ich vor mich im Mehrkampf zu steigern. Auf längere Sicht werde ich mich auf die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im Diskuswurf konzentrieren.

 

10.  Möchtest Du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

 

An alle aus dem TuS kann ich nur sagen, dass ich das ohne euch nicht geschafft hätte.

 

Christian, vielen Dank für das Interview!

 

 

Rätsel 4

Matthias lag richtig: Es ist Anne! Eigentlich unverkennbar, oder?










 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rätsel 3

Gelöst: Es ist Niclas im Trainingslager 2011.  







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rätsel 2

Kaum zu erkennen, aber Nathalie Schönberger hatte die Lösung als Kennerin unserer Homepage schon "vor dem Aufstehen". Übrigens, das Bild steht auf der Seite "Aktuelle Berichte 5" ziemlich weit unten:

Die richtige Lösung ist: Laura Bowe

 




 

 

 

 

Rätsel 1 

 

Des Rätsels Lösung, von jemandem, der im März 2004 in der Jugendherberge Burg Bilstein auch schon mit dabei war: 

Die richtige Lösung ist: Tamara 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

Wer hat Interesse an einem Jahreskalender
TuS Dierdorf 2012? 
 

Die Aktion ist abgeschlossen! 

Das ideale kleine Geschenk für Eltern, Großeltern und Freunde. Für die Küche, das Büro usw.  

Der Kalender ist als Muster erstellt. Die Qualität ist ausgezeichnet. 

Die Idee:

Wir haben einen Kalender für 2012 mit interessanten Fotos aus dem Sportgeschehen 2011 gestaltet.

Bei mehr als 50 verbindlichen Bestellungen bekommen wir einen günstigen Preis, so dass bei ca. 15 Euro Verkaufspreis ungefähr 5 Euro pro Kalender als Spende für die Leichtathletikabteilung übrig bleibt. Wenn wir einen Werbepartner finden, wird der Kalender noch preiswerter.  

 

Beispielseite März 2012

Die Umsetzung:  

Wir gestalten den Kalender, bei genügend Interesse lassen wir einen Probedruck erstellen. Danach erfolgt die verbindliche Bestellung der limitierten Auflage. Die Auslieferung erfolgt dann Anfang Dezember, so dass der Kalender als (Vor-) Weihnachtsgeschenk zur Verfügung steht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10000. Besucher gefunden!   

23. September 2011 (update):

Die 10000 ist übersprungen!

Am Abend des 17. Septembers wurde die Marke deutlich übertroffen. Die ersten Einsendungen sind da. Wer zwischen 10.000 und 10.054 lag, zählte zu den Gewinnern. Die Preisverleihung wird am Montag, den 26. September, im Rahmen des Trainings gegen 18:00 Uhr durchgeführt. 

15. September 2011:

Es sind nur noch weniger als 300 Klicks bis zum 10.000 Besucher. Jetzt gilt es aufzupassen und im richtigen Moment den Bildschirmausdruck zu machen. Ein Tipp: Momentan besuchen ca. 70 bis 120 unsere Homepage pro Tag.

Die Preisverleihung erfolgt nach Rückkehr unserer Mannschaft aus Berlin. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Weitere Informationen unten auf dieser Seite beim Logo unseres Sponsors, der Firma Mank aus Harschbach. 

10. September 2011:

Es fehlen nur noch etwa 650 Besucher. Am nächsten Wochenende könnte bereits der 10.000 die Seite anklicken. Also aufpassen und im richtigen Moment den Bildschirmausdruck machen! 

3. September 2011:

In etwa drei Wochen wird es soweit sein. Unsere noch junge Homepage wird schneller als erwartet den zehntausendsten Besucher haben.

Unter den Vereinsmitgliedern vergeben wir aus diesem Anlass einen Preis für dasjenige Mitglied, welches einen Screenshot (Bildschirmausdruck) mit dem Besucherzähler und der Zahl 10000 vorweisen kann.

Da es sein kann, dass ein Nichtvereinsmitglied diesen Klick macht, können auch diejenigen gewinnen, die am dichtesten an der Zahl sind (aber nur oberhalb von 10000).

 

Als erster Preis winkt ein Präsent unseres Hauptsponsors Firma Mank. Auch für den zweiten und dritten Platz wird noch ein kleines Präsent überreicht.   

 

Die Screenshots müssen beim Training abgegeben  oder per E-Mail-Anhang zugeschickt werden. 

 

Es dürfte klar sein, dass kein Rechtsanspruch aus diesem Spiel entsteht. Nichtvereinsmitglieder werden nicht berücksichtigt! 

 


Unser Medienpartner

 

 

 

 

 

Unser Sponsor Süwag


Zu unserem facebook-Auftritt